Mar­ken­stra­te­gie und Design für ein reno­mier­tes Archi­tek­tur­bü­ro aus Hamburg

Pro­jekt­über­blick
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medi­um Archi­tek­ten ist ein Archi­tek­tur­bü­ro mit über 50 Jah­ren Geschich­te, hoher gestal­te­ri­scher Qua­li­tät und einem kla­ren Anspruch an nach­hal­ti­ge, urba­ne Archi­tek­tur.
Unse­re Auf­ga­be bei CON­CRE­TE war es, die­se gewach­se­ne Sub­stanz stra­te­gisch zu ord­nen, zu schär­fen und in eine zeit­ge­mä­ße Mar­ken- und Design­lo­gik zu über­set­zen. Nicht als klas­si­sches Rebran­ding, son­dern als bewuss­te Wei­ter­ent­wick­lung einer eta­blier­ten Mar­ke, die sich in einem struk­tu­rel­len und per­so­nel­len Wan­del befand.
Im Fokus stan­den dabei die stra­te­gi­sche Posi­tio­nie­rung des Archi­tek­tur­bü­ros, der Auf­bau eines Design­sys­tems mit hoher gestal­te­ri­scher Tie­fe sowie ein digi­ta­ler Auf­tritt, der Archi­tek­tur nicht nur zeigt, son­dern erleb­bar macht. Ziel war es, eine Mar­ke zu ent­wi­ckeln, die der Geschich­te des Büros gerecht wird und gleich­zei­tig klar in die Zukunft weist – für Auf­trag­ge­ber, öffent­li­che Ent­schei­der und neue Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeiter.

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Aus­gangs­la­ge

medi­um Archi­tek­ten blickt auf eine lan­ge Geschich­te zurück – gleich­zei­tig befand sich das Büro an einem Wen­de­punkt. Die Gesell­schaf­ter­struk­tur hat­te sich ver­än­dert, neue Ver­ant­wor­tungs­trä­ger waren hin­zu­ge­kom­men, ein lang­jäh­ri­ger Part­ner hat­te sich aus dem ope­ra­ti­ven Geschäft zurückgezogen.

Intern war die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Büro hoch, extern jedoch fehl­te eine klar for­mu­lier­te, gegen­wär­ti­ge Iden­ti­tät. Die Mar­ke wur­de als qua­li­ta­tiv hoch­wer­tig und zuver­läs­sig wahr­ge­nom­men, ohne dass die­se Stär­ken klar posi­tio­niert oder sicht­bar gemacht wur­den. Ins­be­son­de­re der digi­ta­le Auf­tritt konn­te den archi­tek­to­ni­schen Anspruch, die Hal­tung und die Kom­ple­xi­tät der Arbeit nicht ange­mes­sen transportieren.

Die Her­aus­for­de­rung bestand dar­in, eine Mar­ke mit Geschich­te wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, ohne sie zu ver­fäl­schen – und sie gleich­zei­tig zukunfts­fä­hig, klar und anschluss­fä­hig aufzustellen.

Stra­te­gie & Markenführung

Im Zen­trum der stra­te­gi­schen Arbeit stand die Fra­ge, wofür medi­um Archi­tek­ten heu­te steht – und was die­se Mar­ke lang­fris­tig tra­gen soll.
medi­um ver­steht Archi­tek­tur nicht als for­ma­le Dis­zi­plin, son­dern als Ver­ant­wor­tung gegen­über Stadt, Gesell­schaft und Nut­zung. Jedes Pro­jekt ent­steht aus Ana­ly­se, Kon­text und Dia­log. Es gibt kei­ne for­mel­haf­ten Lösun­gen, kei­nen wie­der­keh­ren­den Stil, kein Copy-and-paste.

Die­se Hal­tung wur­de zum Kern der Mar­ken­idee: Archi­tek­tur als lang­fris­ti­ger Bei­trag – nach­hal­tig, urban und stand­haft. Die Mar­ken­füh­rung wur­de bewusst ruhig und prä­zi­se ange­legt. Ohne Pathos, ohne lau­te Ver­spre­chen, ohne modi­sche Nar­ra­ti­ve. Statt­des­sen mit Klar­heit, Kon­se­quenz und einer Tona­li­tät, die Pro­fes­sio­na­li­tät und Ver­trau­en vermittelt.

Design­sys­tem & Anwendung

Das Design­sys­tem für medi­um Archi­tek­ten ent­stand nicht aus dem Wunsch nach Wie­der­erkenn­bar­keit, son­dern aus dem Anspruch, Archi­tek­tur den Raum zu geben, den sie verdient.

Statt eines domi­nan­ten Stils wur­de ein gestal­te­ri­sches Sys­tem ent­wi­ckelt, das Ord­nung schafft, ohne sich in den Vor­der­grund zu drän­gen. Typo­gra­fie, Ras­ter und Bild­spra­che sind bewusst redu­ziert, prä­zi­se gesetzt und auf Lang­le­big­keit aus­ge­legt. Gestal­tung ver­steht sich hier als lei­se Dis­zi­plin – klar, kon­se­quent und mit Respekt vor Mate­ri­al, Raum und Idee.

Das Sys­tem trägt die Viel­falt der Pro­jek­te, ohne sie zu ver­ein­heit­li­chen. Es schafft eine visu­el­le Klam­mer, die Hal­tung trans­por­tiert, ohne Archi­tek­tur zu erklä­ren oder zu kom­men­tie­ren. Zeit­lo­sig­keit, Nach­hal­tig­keit und gestal­te­ri­sche Klar­heit sind dabei kei­ne Schlag­wor­te, son­dern das Ergeb­nis bewuss­ter Entscheidungen.

So ent­steht ein Design, das nicht deko­riert, son­dern struk­tu­riert – und eine Mar­ke, die Gestal­tung nutzt, um prä­zi­se zu bleiben.

Umset­zung & Website

Die Web­site wur­de als zen­tra­les stra­te­gi­sches Medi­um gedacht – nicht als klas­si­sche Projektübersicht.

Ziel war es, eine Geschich­te zu erzäh­len: über Hal­tung, Arbeits­wei­se und Anspruch. Dafür haben wir bewusst mit lan­gen For­ma­ten gear­bei­tet – groß­for­ma­ti­ge Bild­stre­cken, ruhi­ge Dra­ma­tur­gie und lan­ge Vide­os, die Ein­bli­cke geben, statt nur Ergeb­nis­se zu zeigen.

Der digi­ta­le Auf­tritt schafft ein immersi­ves Erleb­nis, das Besu­cher nicht durch­kli­cken, son­dern hin­ein­zieht. Archi­tek­tur wird nicht erklärt, son­dern erleb­bar gemacht. Gera­de für ein Büro mit die­ser Geschich­te war das ent­schei­dend: Nach­hal­tig­keit nicht als Begriff, son­dern als Hal­tung sicht­bar zu machen – gestal­te­risch wie erzählerisch.

War­um die­ser Case auch für euch rele­vant sein könnte.

Die­ser Case zeigt exem­pla­risch unse­re Arbeits­wei­se bei CON­CRE­TE.
Unab­hän­gig davon, ob wir mit Archi­tek­tur­bü­ros, Pla­nungs­bü­ros oder Unter­neh­men aus ver­gleich­bar kom­ple­xen Bran­chen arbei­ten: Wir begin­nen nicht bei Ober­flä­che oder Kom­mu­ni­ka­ti­on, son­dern bei Hal­tung, Struk­tur und Iden­ti­tät.
Gera­de Mar­ken mit Geschich­te und hohem Qua­li­täts­an­spruch ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung, rele­vant zu blei­ben, ohne sich zu ver­bie­gen. Medi­um Archi­tek­ten zeigt, wie stra­te­gi­sche Klar­heit, Desi­gn­qua­li­tät und digi­ta­les Sto­rytel­ling zusam­men­wir­ken kön­nen, um genau das zu erreichen.

Ihr habt eine Mar­ke mit Geschich­te, Sub­stanz und Anspruch – aber das Gefühl, dass euer Auf­tritt dem nicht mehr gerecht wird?
Dann lasst uns dar­über spre­chen, wie man Hal­tung sicht­bar macht, ohne sie zu verlieren.

Zum Pro­jekt­ge­spräch mit Concrete

„Bei Pro­jek­ten wie Medi­um geht es nicht dar­um, etwas neu zu erfin­den.
Es geht dar­um, die eige­ne Sub­stanz so klar zu for­mu­lie­ren, dass sie auch digi­tal, auch für neue Gene­ra­tio­nen, auch in Zukunft ver­ständ­lich bleibt.
Stra­te­gie, Design und Sto­rytel­ling müs­sen dabei inein­an­der­grei­fen – sonst bleibt es ent­we­der hübsch oder rich­tig, aber nie beides.“

chris­ti­an rosen­ber­ger — head of stra­tegy / CON­CRE­TE BRANDBUILDING
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