War­um gutes Design kei­ne Geschmacks­fra­ge ist.

Aus unse­rer Sicht ist das ein Missverständnis.

Ein­lei­tung
01

Gutes Design ist kein per­sön­li­cher Geschmack. Es ist funk­tio­na­les Handwerk.

Design wird oft wie eine Mei­nungs­fra­ge behan­delt. „Gefällt mir.“ „Gefällt mir nicht.“

Design ist Funk­ti­on, nicht aus­nahms­los Dekoration.

Design muss nicht nur gut aus­se­hen. Es muss tra­gen. Nicht an einer Stel­le, son­dern über­all dort, wo eine Mar­ke auf­taucht: Web­site, Prä­sen­ta­tio­nen, Social Media, Kam­pa­gnen oder inter­ne Doku­men­te.

Wenn Design nur punk­tu­ell funk­tio­niert, ist es kei­ne Mar­ken­lö­sung – son­dern Oberfläche.

Wir den­ken in Systemen

Wir ent­wi­ckeln kei­ne Ein­zel­ob­jek­te. Wir ent­wi­ckeln Design­sys­te­me. Ein Design­sys­tem: defi­niert Regeln, schafft Kon­sis­tenz, ist ska­lier­bar und funk­tio­niert in unter­schied­li­chen Kon­tex­ten. Das Ziel ist nicht Auf­merk­sam­keit. Son­dern Orientierung.

Wor­an gutes Design erkenn­bar ist

Gutes Design ist ver­ständ­lich, ist kon­sis­tent, funk­tio­niert über vie­le Anwen­dun­gen hin­weg, trägt stra­te­gi­sche Ent­schei­dun­gen und ent­steht nicht zufäl­lig. Es ist das Ergeb­nis vie­ler bewuss­ter Ent­schei­dun­gen – und Erfahrung.

War­um Geschmack allein nicht reicht

Per­sön­li­cher Geschmack ist indi­vi­du­ell. Mar­ken müs­sen jedoch kol­lek­tiv funk­tio­nie­ren. Sie müs­sen:
Ziel­grup­pen errei­chen, Märk­te adres­sie­ren, Ori­en­tie­rung bie­ten, Wie­der­erken­nung erzeu­gen, Das gelingt nicht durch spon­ta­ne Vor­lie­ben. Son­dern durch kla­re stra­te­gi­sche Grund­la­ge und sau­be­res Handwerk.

Kon­text des Videos

Im Video spricht Dani­el direkt in die Kame­ra. Das visu­el­le Set­ting bleibt kon­sis­tent: war­mes, moder­nes Office mit Bücher­re­gal im Hin­ter­grund. Die ruhi­ge Insze­nie­rung betont die Argu­men­ta­ti­on – nicht die Selbstdarstellung.

Tran­skript

Gutes Design ist kei­ne Geschmacks­fra­ge. Auch wenn es oft so behan­delt wird. Aus unse­rer Sicht – und aus mei­ner ganz per­sön­lich – ist Design vor allem eins: Hand­werk. Mir geht es nicht dar­um, was mir oder jemand ande­rem spon­tan gefällt. Son­dern dar­um, ob ein Design und eine Idee funk­tio­niert. Gutes Design muss pri­mär tra­gen kön­nen. Nicht nur an einer Stel­le, son­dern über­all dort, wo eine Mar­ke auf­taucht. Des­halb den­ken wir Design nicht als ein­zel­ne Ober­flä­che. Zum Bei­spiel nicht nur als Logo oder als schö­ne Web­site. Wir den­ken lie­ber in Sys­te­men. Bezie­hungs­wei­se Design­sys­te­men, die Regeln haben, die ska­lie­ren und die sich auf unter­schied­li­che Anwen­dun­gen über­tra­gen las­sen. Ein gutes Design erkennt man nicht dar­an, ob es auf­fällt. Son­dern dar­an, ob es Ori­en­tie­rung gibt. Ob es ver­ständ­lich ist. Und ob es kon­sis­tent bleibt. Egal ob Web­site, Prä­sen­ta­ti­on oder Kam­pa­gne. Das ist nichts Belie­bi­ges. Und das ent­steht nicht aus dem Bauch her­aus. Gutes Design ent­steht durch Erfah­rung. Durch vie­le Ent­schei­dun­gen. Und durch ein gutes Gefühl dafür, wie Mar­ken im All­tag funk­tio­nie­ren müs­sen. Des­halb ist Design bei CON­CRE­TE kei­ne Stil­fra­ge und kein Zufall. Son­dern sau­be­res Hand­werk, das wir jeden Tag anwenden.

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