Ist Brand Buil­ding messbar?

Die kur­ze Ant­wort lau­tet: Ja – aber nicht so, wie vie­le es erwarten.

Ein­lei­tung
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Brand Buil­ding selbst lässt sich nicht direkt in Zah­len pres­sen. Sei­ne Wir­kung jedoch sehr wohl.

Brand Buil­ding schafft: Klar­heit, Hal­tung, Posi­tio­nie­rung und ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis. Die­se Din­ge sind nicht unmit­tel­bar quan­ti­fi­zier­bar. Man kann nicht direkt mes­sen, wie klar eine stra­te­gi­sche Aus­rich­tung ist. Aber man kann mes­sen, was dar­aus entsteht.

Was durch Brand Buil­ding mess­bar wird

Wenn die stra­te­gi­sche Grund­la­ge klar ist, wer­den ope­ra­ti­ve Maß­nah­men wirk­sa­mer. Mess­bar sind zum Bei­spiel: Con­ver­si­on-Raten. Per­for­mance von Kam­pa­gnen. Kon­sis­tenz der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Wie­der­erkenn­bar­keit. Ver­triebs­zy­klen. Wahr­neh­mung im Markt. Brand Buil­ding ist das Fun­da­ment. Mar­ke­ting ist das sicht­ba­re Haus.

Der Fun­da­ment-Ver­gleich

Man kann es sich wie bei einem Haus vor­stel­len. Das Fun­da­ment sieht man nicht. Aber alles, was dar­auf gebaut wird, hängt davon ab. Ist das Fun­da­ment sta­bil, tra­gen auch die obe­ren Stock­wer­ke. Fehlt es, wer­den Maß­nah­men aus­pro­biert – aber wenig greift wirklich.

War­um wir Brand Buil­ding nicht als Mar­ke­ting­maß­nah­me verstehen

Wir sehen Brand Buil­ding nicht als iso­lier­te Dis­zi­plin. Son­dern als stra­te­gi­sche Inves­ti­ti­on. Es ist die Grund­la­ge dafür, dass Mar­ke­ting, Design, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Ver­trieb wirk­sam wer­den kön­nen. Nicht sofort mess­bar. Aber lang­fris­tig entscheidend.

Kon­text des Videos

Im Video spricht Dani­el direkt in die Kame­ra. Das ruhi­ge Office-Set­ting mit Bücher­re­gal sorgt für eine sach­li­che, argu­men­tie­ren­de Atmo­sphä­re. Die kla­re Spra­che unter­streicht den stra­te­gi­schen Anspruch.

Tran­skript

Ist Bran­ding mess­bar? Ich wür­de sagen, die kur­ze Ant­wort ist: ja. Aber nicht so, wie vie­le es erwar­ten. Brand Buil­ding selbst ist erst ein­mal nicht mess­bar. Hier geht es viel mehr um Hal­tung. Um Klar­heit. Und vor allem um ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis dafür, wofür ein Unter­neh­men steht. Das lässt sich nicht direkt in Zah­len pres­sen. Was aber mess­bar ist, ist das, was dar­aus ent­steht. Mar­ke­ting­maß­nah­men. Web­sites. Kam­pa­gnen. Ver­trieb. Con­ver­si­on. Wahr­neh­mung im Markt. Brand Buil­ding ist die Grund­la­ge dafür, dass die­se Din­ge über­haupt funk­tio­nie­ren kön­nen. Man kann es sich ein biss­chen vor­stel­len wie bei einem Haus. Das Fun­da­ment sieht man zwar nicht. Aber alles, was oben drauf steht, hängt davon ab. Wenn das Fun­da­ment klar ist, wer­den Ent­schei­dun­gen schnel­ler. Kom­mu­ni­ka­ti­on wird kon­sis­ten­ter. Und Maß­nah­men wirk­sa­mer. Wenn das fehlt, wird vie­les aus­pro­biert, aber wenig greift wirk­lich am Ende. Brand Buil­ding ist also nicht sofort mess­bar. Aber es wird mess­bar in dem Moment, in dem es ange­wen­det wird. Und genau des­halb ver­ste­hen wir Brand Buil­ding nicht als Mar­ke­ting­maß­nah­me, son­dern als stra­te­gi­sche Inves­ti­ti­on in die Wirk­sam­keit eines Unternehmens.

Ver­tie­fung & Inspiration

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